Das
Chi im Menschen
Im Mutterleib erhalten wir bereits nach
der ersten Zellteilung, unsere Lebensenergie. Diese
kann im Leben eines Menschen nicht vermehrt werden. Die
Lebensenergie können wir nur halten. Wir beeinflussen
die Energie, auch Chi genannt, durch unsere Nahrung, Luft,
Licht, Bewegung und Erlebnisse. Falsche Ernährung,
Alkohol, mangelnde Bewegung und Stress
schwächt das Chi.
Yin ist das Weibliche, Irdische, Negative (aber nicht
im Sinne von wertend, sondern nur unterscheidend), Feuchte,
Kälte - verallgemeinert auch: Nahrung.
Yang ist das Männliche, Kosmische, Positive, Heisse,
Helle - verallgemeinert auch: Luft und Licht.
Beide
Energiequalitäten sind gleich wichtig.
In
der Yin und Yang Monade erkennen wir die Energien wieder.
Betrachtet man eine Münze, ist es egal, wie herum
sie betrachtet wird. Sie verliert dadurch nicht an Wert.
Beides miteinander zu überwinden und zur Erleuchtung
zu kommen, ist das Ziel. Ob schwarz-weiss oder rot-blau,
die Symbolaussage bleibt bestehen.
Die Lebensenergie gelangt über die Atemluft (Yang Anteil)
in den Körper und wird mit dem "Organ" Dreifacherwärmer
herabtransformiert. Die durch die Aufspaltung der Nahrung
(Yin Anteil) gewonnene Energie wird durch den Dreifacherwärmer
hinauftransformiert. Dadurch entsteht Chi.
Der Dreifacherwärmer ist kein Organ im medizinischen
Sinne, sondern ein virtuelles System von Hohlorganen zwischen
Körper und Seele. Den Dreifacherwärmer als ein
Energieverteilernetz anzunehmen und die Funktion, die Energien
in den Körperflüssigkeiten in einer geregelten
Art und Weise zirkulieren zu lassen, hilft dem Verständnis.
Diese zirkulieren in Energieleitbahnen, den Meridianen.