Die
Theorie der fünf Elemente Die Lehre der fünf Elemente ist eine
alte Auffassung des Menschen vom Universum anhand von fünf
Aspekten. Der Ursprung dieser Lehre kommt aus Asien. Der
einfache universelle Grundgedanke verhindert, dass sich
diese Anschauung grundlegend wandelt oder ändert.
Im Grunde ist diese Theorie ein Studium. Die Qualität
der Energie wird methodisch erfasst. Die Makroebene bildet
das Universum, die Mikroebene bildet die Einheit des Menschen
als Körper - Geist - Seele. In dieser Lehre geht man
von dem Ursachenprinzip aus.
Aus
diesem Grundgedanken ergibt sich folgende Regel:
Holz
erzeugt Feuer, Feuer erzeugt Erde, Erde erzeugt Metall,
Metall erzeugt Wasser, Wasser erzeugt Holz.
In der Natur entsteht Feuer durch die Verbrennung von Holz.
Holz entsteht durch Feuchtigkeit und dem Regen, der es nährt.
Metall ist im flüssigen Zustand wie Wasser. Als fester
Stoff dient es zur Gestaltung der Gebirge und der Flussbette;
Metall entsteht durch die Verdichtung im Innern der Erde;
aus der Asche des Feuers und der von der Sonne bewirkten
Verwesung entsteht Erde; aus den Wäldern wird das Holz
geholt, um Feuer zu erzeugen; mit dem Wasser der Erde werden
Bäume bewässert und zu leben erweckt; aus dem
Metall der Welt entstehen Mineralien, aus denen Wasser gebildet
wird; aus dem Gestein der Erde entstehen Asche, entsteht
die lebensspendende Erde.
Ununterbrochen entfaltet sich der Zyklus von Element zu
Element in einem Prozess ständiger Erneuerung.
Jedes Element wird von einem anderen erzeugt und erzeugt
selbst ein anderes.
Text
aus: Das Gesetz der fünf Elemente, Dianne M. Connely
Der
bezwingende Zyklus besagt:
Holz bezwingt die Erde, indem die Wurzeln in das Erdreich
wachsen; die Erde bezwingt das Wasser, weil sie es einschliesst
- der See als Betrachtung; das Wasser bezwingt das Feuer,
indem es das Feuer löscht; das Feuer bezwingt das Metall
- das Schwert bekommt hier seine Form; Metall
bezwingt das Holz, indem es geschlagen wird.