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Allergien  
 
Asthma und Allergien sind Anzeichen, dass der Körper den Neurotransmiter Histamin erhöht hat. Histamin ist ein Hormon, dient als Regler und ist für die Verteilung des Wasserstoffwechsels zuständig. Histamin sorgt für die Bewegung der bronchialen Muskeln, für die Verengung in der Lunge. Asthmatiker haben einen höheren Anteil von Histamin in ihrem Lungengewebe. Histamin ist für die Abwehrreaktion gegenüber Bakterien, Viren und Fremdstoffen zuständig. Zuwenig Wasser im Körperhaushalt aktiviert das Immunsystem und histamin-produzierene Zellen schütten übertrieben viele Transmitter aus. Diese sind eigentlich für andere Dinge zuständig.
Zuwenig Wasser im Körper lässt das Blut konzentrierter werden. Das Wasser wird aus den umgebenen Zellen gezogen. Die Produktion von Histamin ist ein natürlicher Prozess, der daraufhin einsetzt.
In verschiedenen Versuchen wurde festgestellt, dass durch die Wasserzufuhr die Histaminproduktion nachlässt.
Würden Sie Orangensaft trinken, würde ebenfalls der Histaminspiegel im Körper steigen, denn Orangensaft enthält sehr viel Kalium. Kalium erhöht den Histaminspiegel. Nahrungsmittel die Sie bei einer Histaminunverträglich essen dürfen, finden Sie hier.
Wasser wird benötigt, damit die Beweglichkeit der Lunge erhalten bleibt und die Feuchtigkeit unterstützt beim Ein- und Ausatmen. Bei einer Dehydrierung (zu wenig Wasser) wird Schleim produziert, dies verhindert das Austrocknen des Lungengewebes. Im 1. Stadium von Asthma wird Schleim abgesondert. Dieser schmeckt salzig, wenn er auf die Zunge gebracht wird.
Salz wird gebraucht, um den Schleim in der Lunge zu lösen, wässrig zu machen, damit er aus den Luftwegen entfernt werden kann. Hier reagiert der Körper als Regler. Der Körper benötigt Salz, sowie Wasser. Eine Prise Salz auf der Zunge, nach dem Trinken von ein Glas Wasser, lässt das Gehirn glauben, das genügend Wasser vorhanden ist und die Bronchien entspannen.
Menschen mit Allergien sollten mehr Salz zu sich nehmen. Aber aufgepasst welches Salz. Ich denke da an die Schilddrüse, die ja bekanntermassen im engen Zusammenhang mit Jod steht. Da viele Brotsorten mit jodhaltigen Salz gebacken werden, ist hier unbedingt darauf Rücksicht zu nehmen. Ebenso bei den anderen Lebensmitteln in denen Salz eingebracht wird.
Die Histaminproduktion wird dadurch gemindert.

Es ist modern geworden, sich salzfrei zu ernähren und salzfreie Diäten einzuhalten. Bei manchen Menschen ist der Regelmechanismus von Salz unzureichend. Der Körper hält das Wasser zurück, wenn nicht genügend Wasser zugeführt wird. Bei Salzknappheit, entstehen genau die selben Symptome im Körper, als bei Wassermangel. Hierdurch entstehen arthritische Beschwerden.
Salz ist ein natürliches Antihistamanikum.
Regelmässige Gaben von Salz und Wasser sind für die Funktion von Lungen und der Schleimsekretion verantwortlich und sollten täglich beachtet werden.

Auch Alkohol und Koffein sind für starke Asthmaanfälle verantwortlich.

Sie müssen auf jeden Fall vorsichtig sein. Wenn Sie Medikamente nehmen, können Sie diese nicht abruppt weglassen und nur noch Wasser trinken. Sie können 1-2 Gläser Wasser zusätzlich trinken und die Dosierung allmählich steigern. Sie sollten die Aufnahme und die Abgabe von Urin täglich messen.

Salz wird vom Körper zurückgehalten, um Wasser im System zu halten. Die Urinmenge muss sich langsam erhöhen, damit allmählich das überschüssige Salz ausgeschwemmt werden kann.

Urin sollte durchsichtig, bis hellgelb sein, dann ist die genügende Wasserzufuhr gewährleistet. Ist er dunkel, ist er stark konzentriert. Die Nieren sind für den Wasserhaushalt im Körper zuständig. Sie arbeiten auf Hochleistung, um mit dem stark konzentrierten Urin die Giftstoffe aus dem Körper auszuschwemmen.
Ein klares Zeichen für Dehydrierung.

Um dieses Ungleichgewicht zu verhindern, sollten Sie täglich 2 Liter Wasser trinken und nur Wasser!
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