| Kaffee
entzieht unserem Körper Wasser und macht ihn dadurch
sauer. Bei längeren sauren Milieu in unserem Körper
entstehen zuerst "harmlose" Befindungsstörungen und
später chronische Krankheiten mit möglichem Siechtum
in den letzten 20
Jahren. Ein ständiger PH-Wert von 7, also basisch,
der u.a. auch durch vegetarische Rohkost entsteht, ist nicht
ideal, denn Blasensteine verschiedener Art können sowohl
durch saure wie auch durch basische Reaktionslage entstehen.
Eine
Übersäuerung entsteht auch durch unsere Zubereitungsgewohnheiten
der Ernährung: kochen, dünsten, braten und backen.
Durch Sucht- und Umweltgifte, Strahlung, Bewegungsmangel
und Stress entsteht ebenfalls eine Übersäuerung.
Es entsteht ein Mineralstoffmangel, da der Körper zur
Neutralisierung mit einem Regelsystem entgegenwirkt. Er
entzieht den Knochen und Gelenken Calcium und den Muskeln
und Nervenzellen Magnesium.
Das Blut reagiert auf Übersäuerung besonders empfindlich,
deshalb benötigt es zum Ausgleich Mineralien. Da dem
Organismus durch die Nahrung nicht genügend Mineralstoffe
angeboten werden, führt dies zur Unterversorgung.
Wir spüren dies durch Stress
und Schmerzen in den Gelenken und Muskeln.
Wie
sollen Sie nun vorgehen?
Den
Säure-Basenwert können Sie feststellen, in dem
Sie sich Indikatorpapier aus der Apotheke besorgen und den
Mittelstrahl des morgendlichen Urins messen. Über einen
längeren Zeitraum, mindestens 2 Wochen, sollten Sie
dies durchführen. Es gibt verschiedene Anbieter für
entsprechende Entsäuerungssalze. Die Salze trinken
Sie als Kur, wie in der Verpackung beschrieben. Falls Sie
jedoch Medikamente einnehmen, besprechen Sie die Entsäuerungskur
mit Ihrem behandelnden Arzt, da es zu Wechselwirkungen kommen
kann. Die Ernährung sollten Sie umstellen.
Diese
Entsäuerungskur empfehle ich Ihnen 2 Mal im Jahr. Im
Frühling sowie im Herbst.
Es
hat auch eine emotionale Wirkung auf uns und Sie werden
bald feststellen, dass Sie weniger sauer auf Ihre Umgebung
reagieren.
Auch
Milchprodukte übersäuern den Organismus
empfindlich und bilden zudem Schlacken, die sich in unseren
Interzellularraum einlagern. Dies ist der Raum zwischen
den Zellen. Wir spüren dies durch Verspannungen in
den Muskeln und durch einen weissen Belag auf der Zunge.
Schnittkäse beispielsweise führt bei Frauen häufig
zu Ausfluss. Auch Magenschmerzen unklarer Genese können
die Ursache von Milchprodukten sein. Häufig wird durch
die Magenspiegelung nichts festgestellt.
Milch, Joghurt, Dickmilch, Schnittkäse sind Milchprodukte,
die sich nicht in unseren Organismus mit den erdachten Erfolg
verstoffwechseln können.
Eine
Ausnahme bilden Creme Fraiche, Butter, Weichkäse wie
Brie und Schlagsahne. Diese Milchprodukte werden vom Körper
als Fette betrachtet und sind sogar
notwendig um Energie zu transportieren. Die
irrige Annahme, Milch sorge Osteoporose vor, ist in den
USA von Wissenschaftlern widerlegt worden. Milch entzieht
unseren Knochen das Calcium. Kohlensäurehaltige
Getränke und Mineralwasser mit Kohlensäure entziehen
ebenfalls dem Skelettsystem Calcium und begünstigen
Osteoporose.
Denken
Sie mal daran, welches Tier in der Natur Milch trinkt?
Es
ist der Säugling - und nur der Säugling.
Wie
können wir Menschen uns herausnehmen und wagen zu behaupten
unser ausgewachsener Körper benötige Milch? |