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Manipulierte Nahrung
 

Die Regierung ist dafür verantwortlich, welche Produkte auf dem Lebensmittelmarkt erhältlich und gekennzeichnet sind. Damit wir Verbraucher vorsorglich geschützt werden, gibt es Gesetze.
Gesetzesbrüche sind an der Tagesordnung!
Genmanipulierter Raps wird in Deutschland angebaut. Das Gegenteil wird behauptet (Stand 2006). Greenpeace hat aufgedeckt, dass in Deutschland 2005 an 15 Orten Gen-Raps angebaut wurde. Das Bundessortenamt vemutet weitere Anbauflächen. Auch wenn die Anbauflächen abgedeckt werden, helfen diese Vorkehrungen wenig, denn die Rapspollen werden durch Insekten und Wind verbreitet. Sie werden an lebende Artverwandte weitergegeben. Gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel müssen in der Europäischen Union (EU) seit dem 18.04.2004 gekennzeichnet werden. Und zwar dann, wenn auf einer Herstellungsstufe Material von gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt wurde, das einen Anteil von 0,9 Prozent übersteigt. Das gilt jedoch nicht für tierische Produkte wie Fleisch, Milch oder Eier, die mit Hilfe von Gentechnik-Futtermitteln für die Tiere hergestellt wurden. Dabei gehen weltweit etwa 80 Prozent aller gentechnisch veränderten Pflanzen als Futtermittel in die Mägen von landwirtschaftlichen Nutztieren. Ohne dass die Verbraucher beim Einkauf von Butter oder Milch etwas davon erfahren. (Die ESL Milch beinahe unbemerkt in den Supermärkten erhältlich, ist jetzt-Ende 2008- bis 3 Wochen haltbar). Bisher werden Verbraucher durch diese Kennzeichnungslücke bei tierischen Produkten unwissentlich zu Zwangsunterstützern einer gesellschaftlich umstrittenen Technologie gemacht, die sie vielleicht ablehnen.
Der jahrelange, geheimgehaltene Anbau von Gen-Mais ist bekannt.

Man denke nur an die Puten und Hühner, wie sie gezüchtet werden oder die BSE Krise, die Schweinepest etc. p.p.. Es finden keine ausreichenden Lebensmittelkontrollen statt. Die Konzerne enthalten uns Informationen vor. Im Winter 2006 kam der Zimt in Verruf. Es wurden Verzehrsempfehlungen herausgegeben. Kinder sollten nicht mehr, als 4 Zimtsterne am Tag essen. Da das darin enthaltene Cumarin Leberschäden hervorruft. Der Gehalt an Cumarin war um das 30 fache erhöht.
Dass Zusatzstoffe wie Glutamat nicht auf dem Speiseplan gehören, ist bereits bekannt. Thilo Bode von der Verbraucherorganisation "Foodwatch" sagt, dass es Nervenschäden hervorruft und dick macht. In Verbindung mit dem Süßstoff Aspartam führt Glutamat zu degenerativen Erkrankungen. Er ist für Enddarmkrebs verantwortlich.


Es ist ein demokratisches Problem. Wir werden betrogen und lassen es zu. Wir Verbraucher sind nicht organisiert, deshalb können wir nichts ausrichten. Das können wir nur, wenn wir uns einer Organisation anschliessen.
Stellen Sie sich vor, die Autokonzerne produzieren Autos und wenn Sie eines gekauft haben, wird ihnen mitgeteilt, dass sie nur 50 km/h fahren dürfen. NA TOLL! - Da kommt Freude auf.
Letztendlich kann sich jeder unsinnig ernähren. Bleibt jedem selbst überlassen.
Um negativ verbleibende Gedanken des hier Gelesenen entgegen zuwirken, empfehle ich Ihnen meine zusammengestellten Affirmationen. Mit diesen positiven Sätzen heben Sie negative Gedanken auf.

Quelle:Foodwatch und Schrot und Korn
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