Zucker
schlägt in unseren Organismus ein wie eine Atombombe,
macht süchtig und spielt unserem Körper vor, verliebt
zu sein. (Daher auch der Ausspruch,"die Süsse Verführung").
Häufig dient er als Liebesersatz, da wir als Kinder
nicht genug Liebe empfangen konnten, stillten wir unser
Verlangen nach Liebe mit Süssem. Wenn den Zähnen,
z.B. infolge von Zuckergenuss und daraus folgender Versäuerung
des Speichels, Kalk entzogen wird, ist es nicht nur ein
Zerstörungswerk, sondern es dient auch dem Leben.
Der Kalk wird über das Blut und dem Verdauungstrakt,
dem Gehirn zugeführt, damit hier die Zellatmung reibungslos
vonstatten gehen kann, und die lebenswichtigen Organe erhalten
bleiben.
Mit
der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate werden in Zucker
umgewandelt. Bei grösseren Mengen in Fett, die im Fettgewebe
eingelagert werden. Die Bauchspeicheldrüse, ist für
den Zuckerhaushalt (Kohlehydratstoffwechsel) zuständig.
Insulin ist ein Hormon, dass in der Bauchspeicheldrüse
produziert wird und lässt den Blutzuckerspiegel sinken.
Adrenalin das im Nebennierenmark produziert wird, ist ein
Hormon, dass u.a. Glucose bereitstellt, lässt dadurch
den Blutzuckerspiegel steigen und dient als Regulator.
Zuckerhaltige Produkte vermehrt die Ausschüttung von
Adrenalin. Leichte Schwankungen im Blutzuckerhaushalt sind
bei Gesunden völlig normal. Übergewichtige und
erblich Veranlagte neigen zu Diabetes Mellitus.
Die notwendige künstliche Zufuhr von Insulin wird unumgänglich,
damit der Blutzuckerspiegel stimmt.
Langzeitstudien bei Häftlingen in den USA ergaben,
dass durch die Aufnahme von Zucker eine grössere Gewaltbereitschaft
vorliegt, als bei Zuckerentzug.
Zucker beeinträchtigt: das Immunsystem, spätere
Folgen sind Allergien, bringt
die Nebennieren aus der Balance, führt zu Imbalancen
in Milz, Galle und Leber. Die Rückenmarksflüssigkeit
fliesst nicht richtig, hier können Rückenschmerzen
mögliche Folgen sein. Zucker führt zu Kreislauf-,Blutdruck-
und Herz-Rhytmus Beschwerden, stört die Hormonsteuerung
und führt zu Übermotorik, Nervosität und
innerer Unruhe.
Zucker
ernährt den Candida Pilz. Er ist in unserem Darm und
wächst durch Zucker und Hefe oder ähnlichen Süssstoffen,
wie z. B. Rohrzucker, Fruchtzucker, Sorbit, Süssstoff,
Honig, Ahornsirup und alle anderen aus Früchten gewonnenen
Sirups. Bei starkem Candidabefall bekommen Frauen einen
juckenden Ausfluss, einen schlechten Atem, eine stark belegte
Zunge und einen dicken Bauch.
Also, nichts wie weg mit dem Pilz, denn er frisst sich bei
sehr starkem Befall durch die Darmwand. Es
gibt leider in Deutschland nur wenige Labors, die sich auf
den Candida Pilz spezialisiert haben, und somit bleibt er
meist unentdeckt bei Stuhluntersuchungen und fristet ein
"gemütliches Dasein" in seiner Dunkelkammer und vermehrt
sich weiter und weiter.
Brötchen
bestehen meist aus Weissmehl, unserem Haushaltsmehl,
der in unserem Körper die lebensnotwendigen Vitamine
zerstört. Vor allem die Nerven stärkenden B-Vitamine.
Der relative Mangel, ein Leben lang geübt, führt
nicht zum Tode, aber zu jahrelanger bis jahrzehntelanger
Ungesundheit und oft zu Siechtum. Brucker schreibt über
Schäden durch V-B1: "Nach oft sehr langer, bis
zu vier Monaten dauernder Latenzperiode kommt es zur Ausbildung
von wenig charakteristischen Symptomen allgemeiner Art,
die den Eindruck nervaler, bzw. vegetativer Störungen
machen und als neurasthenisch gedeutet werden: Müdigkeit,
Schlappheit, Leistungsschwäche, depressive Stimmungen,
Kopfschmerzen, gestörter Schlafrhythmus, Schweissneigung,
... kribbeln, Abschwächung der Sehnenreflexe, Schwäche
der Beinmuskeln, Apetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Verstopfung,
...Resorptionsschäden mit zahlreichen Folgen, Erbrechen..."
Die Liste ist noch wesentlich länger, und die Schäden,
die daraus Folgen, sind nicht abzusehen.
In
Italien haben Wissenschaftler und Ärzte bereits vor
über 30 Jahren erhöhte Lebensmittelallergien gegenüber
Weizen festgestellt.
Die
drei weissen: Kochsalz, Raffinierter Zucker und Weissmehl
sind mit Kalk geblichen worden, ein chemischer Prozess,
der abträglich auf unseren menschlichen Organismus
reagiert.
Es sind isolierte Kohlenhydrate, mit denen der Körper
nur schwer umgehen kann. Die Stoffwechselprodukte, die bei
regelmässiger Aufnahme entstehen, sind an der Entstehung
von Herz - Kreislaufstörungen wesentlich beteiligt.
Verzichten
Sie auf Zucker jedweder Art. Bedenken Sie, dass auch in
Gewürzgurken und Wurst dieser Stoff enthalten ist.
Sogar in unserer Zahnpasta ist Zucker enthalten. Sorbit
heisst er hier und ist ein Zuckeraustauschstoff. Reine Molke,
Molkepulver, Lactose und Fructose sind ebenso Zuckerhaltig.
Nehmen sie sich 2 Tage eine Auszeit und am 3. Tag essen
sie Zucker. Diese Auszeit können Sie eine Weile durchführen,
steigern Sie die Intervalle. 3 Tage kein Zucker 1 Tag voller
Zuckergenuss. Nach einiger Ziet hat sich der Körper
umgestellt und sie werden dies merken, nämlich weil
Ihnen dann schlecht wird. Super! Sie haben es geschafft! |