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Zucker, Mehl und Salz - die drei Weissen

Zucker schlägt in unseren Organismus ein wie eine Atombombe, macht süchtig und spielt unserem Körper vor, verliebt zu sein. (Daher auch der Ausspruch,"die Süsse Verführung"). Häufig dient er als Liebesersatz, da wir als Kinder nicht genug Liebe empfangen konnten, stillten wir unser Verlangen nach Liebe mit Süssem. Wenn den Zähnen, z.B. infolge von Zuckergenuss und daraus folgender Versäuerung des Speichels, Kalk entzogen wird, ist es nicht nur ein Zerstörungswerk, sondern es dient auch dem Leben.
Der Kalk wird über das Blut und dem Verdauungstrakt, dem Gehirn zugeführt, damit hier die Zellatmung reibungslos vonstatten gehen kann, und die lebenswichtigen Organe erhalten bleiben.

Mit der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate werden in Zucker umgewandelt. Bei grösseren Mengen in Fett, die im Fettgewebe eingelagert werden. Die Bauchspeicheldrüse, ist für den Zuckerhaushalt (Kohlehydratstoffwechsel) zuständig.
Insulin ist ein Hormon, dass in der Bauchspeicheldrüse produziert wird und lässt den Blutzuckerspiegel sinken.
Adrenalin das im Nebennierenmark produziert wird, ist ein Hormon, dass u.a. Glucose bereitstellt, lässt dadurch den Blutzuckerspiegel steigen und dient als Regulator.

Zuckerhaltige Produkte vermehrt die Ausschüttung von Adrenalin. Leichte Schwankungen im Blutzuckerhaushalt sind bei Gesunden völlig normal. Übergewichtige und erblich Veranlagte neigen zu Diabetes Mellitus.
Die notwendige künstliche Zufuhr von Insulin wird unumgänglich, damit der Blutzuckerspiegel stimmt.
Langzeitstudien bei Häftlingen in den USA ergaben, dass durch die Aufnahme von Zucker eine grössere Gewaltbereitschaft vorliegt, als bei Zuckerentzug.
Zucker beeinträchtigt: das Immunsystem, spätere Folgen sind Allergien, bringt die Nebennieren aus der Balance, führt zu Imbalancen in Milz, Galle und Leber. Die Rückenmarksflüssigkeit fliesst nicht richtig, hier können Rückenschmerzen mögliche Folgen sein. Zucker führt zu Kreislauf-,Blutdruck- und Herz-Rhytmus Beschwerden, stört die Hormonsteuerung und führt zu Übermotorik, Nervosität und innerer Unruhe.

Zucker ernährt den Candida Pilz. Er ist in unserem Darm und wächst durch Zucker und Hefe oder ähnlichen Süssstoffen, wie z. B. Rohrzucker, Fruchtzucker, Sorbit, Süssstoff, Honig, Ahornsirup und alle anderen aus Früchten gewonnenen Sirups. Bei starkem Candidabefall bekommen Frauen einen juckenden Ausfluss, einen schlechten Atem, eine stark belegte Zunge und einen dicken Bauch.
Also, nichts wie weg mit dem Pilz, denn er frisst sich bei sehr starkem Befall durch die Darmwand.
Es gibt leider in Deutschland nur wenige Labors, die sich auf den Candida Pilz spezialisiert haben, und somit bleibt er meist unentdeckt bei Stuhluntersuchungen und fristet ein "gemütliches Dasein" in seiner Dunkelkammer und vermehrt sich weiter und weiter.

Brötchen bestehen meist aus Weissmehl, unserem Haushaltsmehl, der in unserem Körper die lebensnotwendigen Vitamine zerstört. Vor allem die Nerven stärkenden B-Vitamine. Der relative Mangel, ein Leben lang geübt, führt nicht zum Tode, aber zu jahrelanger bis jahrzehntelanger Ungesundheit und oft zu Siechtum. Brucker schreibt über Schäden durch V-B1: "Nach oft sehr langer, bis zu vier Monaten dauernder Latenzperiode kommt es zur Ausbildung von wenig charakteristischen Symptomen allgemeiner Art, die den Eindruck nervaler, bzw. vegetativer Störungen machen und als neurasthenisch gedeutet werden: Müdigkeit, Schlappheit, Leistungsschwäche, depressive Stimmungen, Kopfschmerzen, gestörter Schlafrhythmus, Schweissneigung, ... kribbeln, Abschwächung der Sehnenreflexe, Schwäche der Beinmuskeln, Apetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Verstopfung, ...Resorptionsschäden mit zahlreichen Folgen, Erbrechen..." Die Liste ist noch wesentlich länger, und die Schäden, die daraus Folgen, sind nicht abzusehen.

In Italien haben Wissenschaftler und Ärzte bereits vor über 30 Jahren erhöhte Lebensmittelallergien gegenüber Weizen festgestellt.

Die drei weissen: Kochsalz, Raffinierter Zucker und Weissmehl sind mit Kalk geblichen worden, ein chemischer Prozess, der abträglich auf unseren menschlichen Organismus reagiert.

Es sind isolierte Kohlenhydrate, mit denen der Körper nur schwer umgehen kann. Die Stoffwechselprodukte, die bei regelmässiger Aufnahme entstehen, sind an der Entstehung von Herz - Kreislaufstörungen wesentlich beteiligt.

Verzichten Sie auf Zucker jedweder Art. Bedenken Sie, dass auch in Gewürzgurken und Wurst dieser Stoff enthalten ist. Sogar in unserer Zahnpasta ist Zucker enthalten. Sorbit heisst er hier und ist ein Zuckeraustauschstoff. Reine Molke, Molkepulver, Lactose und Fructose sind ebenso Zuckerhaltig. Nehmen sie sich 2 Tage eine Auszeit und am 3. Tag essen sie Zucker. Diese Auszeit können Sie eine Weile durchführen, steigern Sie die Intervalle. 3 Tage kein Zucker 1 Tag voller Zuckergenuss. Nach einiger Ziet hat sich der Körper umgestellt und sie werden dies merken, nämlich weil Ihnen dann schlecht wird. Super! Sie haben es geschafft!

 
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