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Unsere Gedanken - zur Ernährung
 
Wie häufig denken Sie täglich an Nahrung?

Es beginnt mit der Überlegung, was wir essen sollen. Wir unterhalten uns mit unseren Freunden und Arbeitskollegen und fragen, was sie heute kochen. Wir stellen uns das Beschriebene vor. Dann gehen wir einkaufen, tragen die Einkaufstaschen nach Hause, stellen die Dinge in die Schränke, um sie zur Zubereitung wieder herauszuholen. Wir kochen. Wir essen mehrmals am Tag. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Dies ist im Verhältnis sehr viel Zeit, die wir uns mit diesem Thema beschäftigen. Natürlich, essen ist nicht nur eine Notwendigkeit, wenn wir Hunger verspüren. Es macht Freude, Spass und fördert das gesellschaftliche Zusammensein.

Ähnlich verhält es sich mit unseren von uns soviel genutzten und beliebten Medien: Alle Medien, wie wir sie kennen, leben von negativen Informationen. Diese werden in unserem Unterbewusstsein gespeichert und haben Angst und Aggression zur Folge. Wir fühlen uns unsicher und ängstlich. Dazu kommt, dass wir die Flut von Sensationsnachrichten mit unseren Arbeitskollegen, Nachbarn und Freunden teilen. Wir reden darüber. Dies verstärkt noch die Wirkung und hat noch mehr Angst, Aggression und Unsicherheit zur Folge.
Wir sollten diese Zeit mit Sinnvollerem gestalten. Wir können uns auf uns selbst konzentrieren. Wir hätten mehr Zeit für das Leben. Wir spüren wieder, was Leben bedeutet. Auch wenn wir arbeiten gehen, unsere Kinder erziehen oder uns keine Zeit im Alltag bleibt, haben wir doch immer und in jedem Moment unsere Atmung und unsere Gedanken, auf die wir uns in genau diesem Moment besinnen können. Wir lehnen uns zurück, werden uns in unserem Körper bewusst, indem wir atmen. Und unsere Gedanken helfen uns bei der nächsten Tätigkeit. Wir konzentrieren uns beispielsweise auf die Atmung. Schliessen unsere Augen und denken an die Sonne, die am Himmel scheint. Wir können uns auch etwas x Beliebiges ausdenken, was uns gefällt. Wichtig ist bei der schnellen Gedankenflut zwischendurch inne zu halten und sich des Körpers bewusst zu werden. Zu spüren, dass er da ist. Wie sitze ich, wie fühlt sich mein Rücken an, meine Arme, meine Beine, mein Kopf oder meine Schultern. Wir müssen lernen uns mit schönen Dingen zu beschäftigen, sei es mit positiven Gedanken, Wald- und Wiesenspaziergängen oder anderen Dingen, die uns Freude bereiten.

Nur so bekommen wir ein anderes Weltbild und mit der Zeit verschwinden auch die negativen Emotionen, Gedanken und Verhaltensmuster.

So verhält es sich mit allen Dingen auf der Erde. Zuerst entsteht die Idee, der Gedanke, danach wird es Realität. Gottfried Daimler war z. B. ein findiger Kopf, mit genialen Gedankengängen. Die Idee einen Bewegungsapparat zu bauen wurde später zum Auto.

Dies ist das Gesetz des Kosmos.

Wenn wir immer nur daran denken, dass wir nicht geliebt werden, ist es auch so.
Haben wir ständig Existenzparanoia, werden uns ständig Dinge passieren, die mit Finanzen zu tun haben. Wir bekommen eine Rechnung, die wir ganz vergessen haben oder unser Auto geht kaputt, was uns wieder einmal in den finanziellen Ruin für diesen Monat oder diesen Moment treibt.

Es ist eine Gefühlssituation, mit der wir solange konfrontiert werden, bis wir diese behoben, bzw. bearbeitet haben und sie nichts mehr mit unserer Person zu tun hat. Auch hierzu dienen die von mir zusammengestellten Übungen und sie können emotionale Zustände auflösen.

Und noch ein Dilemma unserer Gesellschaft: Wir meinen, wir sind sicher, indem wir Versicherungen abschliessen. Dies ist ein Irrtum! Wir können nur in uns sicher sein, mit unserem Sein. Keine Versicherung der Welt erschafft diesen Zustand. Diese sind nur zu Einem nutze: den Versicherten noch mehr Angst zu machen und noch mehr Geld zu verdienen.

Wir leben nun einmal in dieser Gesellschaft und müssen von irgendetwas leben und überleben. Wir wissen um unser täglich Brot. Zu behaupten wir können uns von Licht ernähren, möchte ich nicht kommentieren. Literatur gibt es hierzu.

   
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