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alternative heilmethoden
 
   
  Wussten sie schon...
   
  ...dass ein kleiner Apfel gesünder ist, als ein großer!
...dass ein Apfel sowohl gegen Durchfall als auch gegen Verstopfung wirkt!
...dass Honig Wunden heilt!
...dass Melissenextrakt bei Schlafstörungen wirkt!
...dass Nüsse die Gehirnleistung steigern!
...dass Vitamin E den Alterungsprozess stoppt!
...dass Serotonin als Stimmungsmacher gillt!
...dass Olivenöl die Organe schützt!
...dass Omega-3-Fettsäure für freie Adern sorgt!
...dass mehr Licht gegen Depressionen wirkt!
...dass Eiweiss gut für starke Muskeln ist!
...dass Zink ein starkes Immunsystem macht!
...dass Zinkmangel ein Grund für Körpergeruch sein kann!
...dass Zink als Therapie bei Ohrenklingen (Tinitus) helfen kann!
 
 
...dass ein kleiner Apfel gesünder ist, als ein grosser!
Bio Äpfel enthalten weniger Spritzmittel, als ausländische Sorten. Kaufen sie in Deutschland angebaute Äpfel.
Zum Beispiel enthalten rote Äpfel hochwirksame Radikalenfänger wie Flavonoide.
Sie sind eine Wunderwaffe gegen Bluthochdruck und Herzinfarkt. Und wussten Sie...

 
...dass ein Apfel sowohl gegen Durchfall als auch gegen Verstopfung wirkt!
Die amophote Wirkung reguliert, durch das enthaltene Pektin, die Fäzes. Ebenso wirkt Spitzwegerich (Psyllium oder Plantago Ovato), in beide Richtungen. Das enthaltene Muzilago macht die Heilpflanze Spitzwegerich als natürliches Hausmittel zum Favoriten. Es beschleunigt die Darmpassage bei Verstopfung und ist ebenso wie der Apfel ein guter Helfer bei Durchfall. Vorsicht ist geboten bei Allergikern. Sollte nach der ersten Einnahme eine allergische Reaktion auftauchen, kein zweites Mal einnehmen!

 
...dass Honig Wunden heilt!
Indianerstämme in Panama und Peru behandeln Wunden mit Honig. Durch den enthaltenen Zucker fördert er die Wundheilung.
Große Honigproduzenten geben ihren Bienen Zucker zu essen. Er ist von minderer Qualität, ebenso Honig aus China, dieser ist schadstoffbelastet. Es lohnt der Kauf von Imker Honig. Er ist zu erkennen, dass er bei Raumtemperatur kristallisiert.

 
...dass Melissenextrakt bei Schlafstörungen wirkt!
3 x täglich ein Essl. voll Melissenextrakt verbessert die Schlafqualität. Eine Studie von Prof. Dr. Clifford Saper (Harvard Univerisität in den USA) hat herausgefunden, dass Melisse den Hypothalamus beruhigt. Schlafstörungen können das Herz schädigen und sogar Krebs verursachen.

 
...dass Nüsse die Gehirnleistung steigern!
Das enthaltene Vitamin E ist dafür verantwortlich. Vitamin E ist wichtig für das Nervensystem. Eine Langzeitstudie in Honululu hat bei 88% der Teilnehmer eine geringere Demenzerkrankung und eine höhere Gedächtnisleistung festgestellt. Aber nur natürliches Vitamin E hat einen Langzeiteffekt. Chemisches verpufft! Wussten Sie...

 
...dass Vitamin E den Alterungsprozess stoppt!
Bauen Sie in Ihren Speiseplan Haselnüsse, Weizenkeimöl oder Sonnenblumenkerne ein, denn sie enthalten den höchsten Anteil an Vitamin E. Nichts schützt besser vor dem Angriff freier Radikale. Das sind natürliche, im Körper vorkommende Sauerstoffmoleküle, die den Körper schädigen und denen eine grosse Rolle beim Alterungsprozess zugeschrieben wird. Antioxidantien sind Substanzen, die freie Radikale neutralisieren. Deshalb trinken Sie zwei Tassen Tee am Tag. Erhebliche Mengen an Antioxidantien enthalten z.B. Oregano, Melisse, Pfefferminze, Salbei, grüne Minze, Bohnenkraut und Thymian.

 
...dass Serotonin als Stimmungsmacher gillt!
Um Serotonin produzieren zu können, benötigt das Gehirn einen Cocktail aus komplexen Kohlehydraten, Vitaminen und Mineralien. Wir fühlen uns nur entspannt und rundum zufrieden, wenn dieser Botenstoff genügend vorhanden ist. Essen Sie kohlehydratreiche Mahlzeiten wie Reis, Kartoffeln und Vollkorngetreide.

 
...dass Olivenöl die Organe schützt!
Olivenöl besteht zu 80% aus ungesättigten Fettsäuren. Es schützt die Leber und die Galle, senkt den hohen Blutdruck und optimiert die Cholesterinwerte. Rezept: 2 Essl. am Tag pur oder in den Salat. Hier nur natives Olivenöl nehmen. Es schmeckt nussig. Kaufen Sie es im Biofachhandel. Nach dem Öffnen lagern Sie das Öl im Kühlschrank. Hier verfestigt es sich. Kurz vor Gebrauch herausnehmen, damit es flüssig wird.

 

dass Omega-3-Fettsäure für freie Adern sorgt!
Ein Gramm täglich senkt das Herzinfarktrisiko um 20%. Omega-3-Fettsäure steckt in Kaltwasserfischen wie Makrele und Lachs. Kaufen Sie nur Wildlachs, da er nicht so stark belastet ist mit Antibiotika und Schwermetallen. Wer keinen Fisch mag, der geniesse Portulak. Die Blätter wie Spinat zubereiten. Er ist die beste pflanzliche Quelle, die wir haben. (Die in tierischen Fetten enthaltenen gesättigten Fettsäuren sind die Hauptschuldigen bei jeglicher Form von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.)


 
...dass mehr Licht gegen Depressionen wirkt!
Gerade in der Winterzeit benötigen wir mehr Licht. Abhilfe schafft die Lichttherapie. Im Charitè in Berlin wird diese Therapie mit einer 2500 Lux Lampe durchgeführt. Gehen Sie an die frische Luft, auch wenn es bewölkt ist. Ein Besuch auf der Sonnenbank ist ebenso ausreichend. Mittlerweile werden in gut besuchten Solarien die Röhren regelmäßig ausgewechselt und unterliegen strengen Kontrollen. Das war vor 20 Jahren nicht der Fall. Vitamine B6 und B12 helfen den Spiegel der Neurotransmitter hoch zu halten. Sie sind erforderlich für die Kommunikation der Nervenzellen, diese spielen bei Depressionen ebenso eine Rolle.

 
...dass Eiweiss gut für starke Muskeln ist!
Die meisten Menschen haben einen zu niedrigen Bluteiweissspiegel. Die Folge sind instabile Knochen, schwache Muskeln und wenig sauerstoffreiches Blut. Linsen sind ein hervorragender Eiweisslieferant. In ihnen stecken 23% Eiweiss und nur ein Prozent Fett. Ebenso enthält Amaranth sehr viel Eiweiss.

 
...dass Zink ein starkes Immunsystem macht!
Das Mineral sorgt für ein erfülltes Sexualleben und macht schöne Haut. Es greift in praktisch alle Stoffwechselvorgänge ein, schützt vor Krankheiten und hilft bei der Wundheilung. Enthalten in Vollkornbrot, Spinat, Petersilie, Kohl, Rosenkohl, Gurken, Endivie, Spargel und Pflaumen. Wussten Sie...

 

...dass Zinkmangel ein Grund für Körpergeruch sein kann!
Achselschweiss und Körpergeruch kann auch durch Zuckerkrankheit, Leber- und Nierenerkrankungen, chronische Verstopfung, bestimmte Parasiten und Stress verursacht werden. Wir müssten uns alle 6 Stunden waschen, damit sich keine Bakterien auf den ausgeschiedenen Sekreten ansiedeln. Ideal, dass es Kräuter gibt. Hier wäre der Koriander und das Süssholz zu erwähnen. Diese weisen hervorragende antibakterielle Wirkungen auf. 20 Substanzen enthalten diese Kräuter jeweils. Desweiteren in Reihenfolge: Oregano, Rosmarin, Ingwer, Muskat, Zimt und Kreuzkümmel. Sie bereiten einen Tee aus ihren bevorzugten Kräutern zu und tauchen ein Tuch hinein, das sie als Kompresse einige Minuten auf die Körperregion legen. Schauen Sie auch unter Seife. Diese habe ich selbst hergestellt. Stresspunkte helfen ebenfalls gegen Stressschweiss.


 
...dass Zink als Therapie bei Ohrenklingen (Tinitus) helfen kann!
Meiden sollten Sie Azetylsalizylsäure, also Aspirin. Ebenso azetylsalizylhaltige Kräuter, wie Weidenrinde, Chinarinde, amerikanischer Schneeball und ebenso Uva Ursi sollten Sie meiden. Gingko ist eine hilfreiche Pflanze. Greifen sie auf die Einnahme eines Extraktes von 50:1 zurück. Der Buchautor Dr. Melvyn Werbach empfiehlt bei Ohrenklingeln 60 bis 120 Milligramm am Tag. Dies ist eine hohe Dosis, die sie nicht ohne Ihren Arzt durchführen sollten.
   
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